3-force | Triathlon Team
5Sep/120

Rennbericht – Cologne Half Mitteldistanz

Rennbericht von Jens zu seiner ersten Mitteldistanz in Köln am 02. September 2012.

Anreise am Sonntag vormittag zur Regattabahn am Fühlinger See; Start um 12:30 Uhr bei idealen äußeren Bedingungen (Sonne, ca. 20 Grad Luft- und 21 Grad Wassertemperatur) bei meiner ersten "Halbdistanz". Da die zweite Wechselzone mitten in der Stadt zwischen Deutzer Brücke und Hohenzollernbrücke lag waren insgesamt 3 Beutel (Laufsachen für WZ II, trockene Sachen für ins Ziel + der Neo nach dem Schwimmen) zu füllen. Zum Glück waren Tini und Emma mit und haben mich beim Sortieren und Kleben unterstützt.

Ca. 1.100 Meldungen verteilt auf 3 Startgruppen ergibt natürlich ein wenig Gedränge vor dem Startschuss. Lief aber alles optimal; habe bis zur Wendeboje keinerlei "Feindkontakt" gehabt und konnte mich an den Leinen (die auch unter Wasser gespannt sind) und Bojen sehr gut orientieren. Der Rückweg war etwas zäh und mit leichter Gegenströmung. Ca. 200 Meter vor dem Ausstieg haben mich schon die schnellsten aus der Startgruppe 3 (10 Minuten später gestartet) überholt.

Die Schwimmzeit von ca. 39 Minuten war genau das, was ich anhand meiner Schwimmleistungen erwarten konnte. Aber ich bin bis auf 20 Meter an der Boje komplett durchgekrault! Wechsel lief problemlos; ich hatte lediglich Schwierigkeiten den Neo in den Wechselbeutel (der nicht viel größer wie eine Handtasche war...=:-)) zu stopfen.

Rauf aufs Rad und mit Vollgas in die City (ca. 17 km). Bis dahin hatte sich das Feld einigermaßen sortiert und sich auch schon etliche Gruppen gebildet. In der Innenstadt enge Passagen mit Tunnels und Unterführungen, dazu hin und rück über die Deutzer Brücke und ab auf die große Runde (ca. 54 km -dort waren auch noch die Cologne226-Starter unterwegs) Richtung Nordstadt. Flacher Rollerkurs und nur wenig Wind verführen natürlich zu einem zu hohen Anfangstempo; habe darauf geachtet, dass der Puls nicht über 160 ging. Ich bin einer von gar nicht so vielen gewesen, die versucht haben fair zu fahren. Es wurde überall gelutscht ohne Ende. Erst auf der kleinen Runde zum Schluss haben die Referees wirklich eingegriffen und ich habe in der Ergebnisliste gesehen, dass von den ersten 200 im Ziel 16 Stück eine Zeitstrafe erhalten haben.

Hatte 3 Gleichgesinnte gefunden: Wir waren von km 20 bis km 70 zusammen und haben dort einigermaßen auf Abstand geachtet ( so ca. 8 Meter vom Gefühl her). Nach der Verpflegung zum Start der letzten kleinen Runde (ca. 20 km) musste ich abreißen lassen und war den Rest alleine unterwegs. 2:28 h für die 90km ergibt einen Schnitt von fast 37 km/h. Hätte nie gedacht, dass ich so ein hohes Tempo halten kann. Der zweite Wechsel war eine Katastrophe, weil kein Helfer wusste, wo die Räder hin kommen und die Beschilderung der Radständer sehr verwirrend war!

Abschließend 2 Runden Laufen á 10,5 km über die Hohenzollernbrücke auf der Altstadtseite mit Wendepunkt und zurück über eine Wendeltreppe auf die Deutzer Brücke. Zieleinlauf mit dem Dom im Hintergrund. Laufen ging bis km 14 ganz gut; da war ich mit 1:08 im Plan auf 1:42 für den HM; die letzte halbe Stunde hab ich mich schön gequält und ab km 18 ist mir so richtig die Puste ausgegangen. Hab da mal noch so geschätzte 3 Minuten liegen lassen.

Aber im Ziel war mir das total egal! Ich hab sogar den Zieleinlauf genießen können und wurde total fertig von meiner Familie in die Arme genommen.

Sub 5 (4:58:54) war im Vorfeld nur eine Traumzeit; ich hatte eher mit 10 bis 15 Minuten mehr gerechnet!

Meinen Schwimmbeutel habe ich erst nach 20 Uhr erhalten (nach mind. 1h "Anstehen" und mehrfachem Suchen durch den Chaos-Manager in der Wechselzone!); das war irgendwie alles ein wenig unorganisiert.

Jens

30Aug/120

Ironman 70.3 Zell am See

Am Sonntag, den 26. August 2012, fiel um 10:00h der Startschuss für unseren (Michael H., Michael S. und Hendrik) Saisonhöhepunkt, der Ironman 70.3 in Zell am See.

Leider hat das Wetter am Wettkampftag nicht ganz mitgespielt. Obwohl wir in der Woche schon bei 34 Grad die Wettkampfstrecke besichtigt haben, waren es am Wettkampftag leider nur magere 10 Grad bei Dauerregen.

Zusammen mit den Profis wurde zum Auftakt eine 1,9km Runde im Zeller See geschwommen. Anschließend mussten 90km rund um Zell am See und Kaprun absolviert werden. Es wurden zwei Runden à 40km gefahren bevor es zum abschließenden Halbmarathon (21,1km) zurück nach Zell am See ging. Gelaufen wurden 3 Runden entlang des Zeller Sees und durch die Altstadt.

Für Michael Hahmann war es die erste Mitteldistanz. Mit einer Endzeit von 4:35h gelang ihm ein sehr starkes Debüt auf der halben Ironman-Distanz. Michael Sabel lief nach 4:47h durch das Ziel mitten in der Zeller City ein. Für die 90km Radstrecke benötigte er lediglich 02:20h - dies bedeutet einen Schnitt von über 38km/h.

Für mich lief es bis zum Laufen auch sehr gut. Mit einer solider Schwimmleistung von 27 Minuten, dank dem neuen Highspeed-Neopren von whitetip und einer ebenfalls guten Radleistung, lag ich nach dem Radfahren auf Gesamtplatz 23 und Platz 2 in meiner Altersklasse. Beim Laufen musste ich dann aber doch feststellen, dass dies nicht mein Wetter ist. Und so lief es beim Halbmarathon nicht ganz rund. Am Ende stand eine Endzeit von 04:16h und der 4. Platz in der Altersklasse (bei über 300 Startern) sowie der 37. Gesamtplatz von rund 1.800 Athleten. Die Qualifikation für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaften 2013 in Las Vegas habe ich mit der Platzierung auch erreicht.

Nun erholen wir uns noch eine Woche hier im schönen Zell am See vom Wettkampf.

Vielen Dank an unser super Team (Gabi, Eva, Claudia und natürlich Leonard und Moritz), dass uns vor und während des Wettkampfes so toll unterstützt hat.

Hendrik

 

Ergbnisse im Überblick:

Platz AK Platz Gesamt Schwimmen Rad Laufen Gesamt
Hendrik 4 37 00:27:52 02:16:09 01:25:08 04:16:29
Michael Hahmann 38 174 00:36:17 02:23:39 01:27:40 04:35:50
Michael Sabel 85 370 00:39:20 02:20:59 01:39:00 04:47:58

Ergebnissliste Ironman 70.3 Zell am See

Fotos

Videobericht von Sport1

17Jun/120

Naspa City Triathlon Limburg

Der erste Saisonhöhepunkt, der 7. Naspa City Triathlon in Limburg, ist geschafft und es hat auf der olympischen Distanz (1,5km - 40km - 10km) für das Podium gelangt.

Die Veranstaltung mitten in Limburg war wie immer bestens durch die Triathlon-Equipe-Elz organisiert und das Wetter hat ebenfalls mitgespielt. Bei super Bedingungen (außer der Wassertemperatur der Lahn) und guter Konkurrenz konnte ich den 3. Gesamtplatz erreichen.

Geschwommen wurden 1,5km in der Lahn, anschließend mussten 40km in 5 Runden mit dem Rad absolviert werden. Hier verlief die Strecke durch die Limburger Innenstadt nach Eschhofen und wieder zurück. Der abschließende 10km Lauf wurde in 4 Runden durch die Limburger Altstadt zurückgelegt. Zieleinlauf war dann auf dem Neumarkt.

Leider habe ich beim Schwimmen schon gut 2:30 Minuten auf meine Konkurrenten Christoph (Bergmann) und Tim (Meyer) verloren. Auf dem Rad konnte ich gut mithalten und auch etwas Zeit gutmachen. Beim Laufen habe ich aber dann nochmals gegenüber Tim Zeit verloren. Tim ist aktuell in einer super Form nach langer Verletzungspause. So konnte er souverän in einer Endzeit von 02:03:45h (00:21:08 / 01:07:31h / 00:35:06h) gewinnen. Christoph, der die letzten beiden Austragungen des City Triathlon gewonnen hat, landete auf dem 2. Platz in einer Zeit von 02:06:44h (00:21:08h / 01:08:54h / 00:36:42h).

Mit dem 3. Gesamtplatz und einer Endzeit von 02:08:50h (00:23:40h / 01:07:47h / 00:37:23h) war ich bis auf das Schwimmen zufrieden.

Claudia war mit der Staffel von Mundipharma ebenfalls erfolgreich. Sie startete über die Sprintdistanz und übernahm das Schwimmen in der Lahn. Ihre Staffel war an diesem Tag das schnellste Team und hat Staffelwettbewerb gewonnen.

Hendrik

Vielen Dank an Jens und Claudia für die Fotos.

14Jun/120

Jens startet beim Bonn Triathlon

Jens bereitet sich dieses Jahr auf seine erste Mitteldistanz vor. Er starten im September in Köln.
Als Vorbereitung ging er beim diesjährigen Bonn Triathlon an den Start.

Hier ein Rennbericht von Jens und ein paar Bilder.

Top-Wetter (20 Grad, Sonne + Wolken); super Organisation; tolle Radstrecke; flaches Laufen und wahnsinnig viele Zuschauer!

Schwimmen im Rhein war schon krass: Erst mit dem Bus von der Wechselzone zum Fähranleger (ca. 15 Minuten), dann mit der Fähre eingepfercht etwas rheinabwärts geschippert und der Start dann von der Rampe in den Rhein. Schlechte Orientierung (ganz schön breit) und durch die vorbeifahrenden Schiffe richtig hohe Wellen. Die Strömung merkt man erst, wenn man die Richtung ändern will. Hab 2 oder 3 mal richtig "geschluckt", aber ansonsten bin ich ganz gut durchgekommen und mit der 31irgendwas war ich auch zufrieden.

Erster Wechsel hat gut funktioniert; der Neo ging auf jeden Fall recht gut runter! Radstrecke war ziemlich voll, da Frauen und Staffeln 5-10 Minuten vor mir gestartet sind; außerdem viele Autos (60km-Schleife lässt sich halt nicht voll sperren). Ich hatte Glück und bin reibungslos durchgekommen. An den kurzen, steilen Rampen war richtig was los; TdF-Feeling (Zuschauer und "Namen auf der Straße")! Der Rest war flach, schnell und so gut wie ohne Wind. Mein Pulsmesser ist nach einer guten Stunde ausgefallen; von daher bin ich wahrscheinlich schneller gefahren, als ich es mir vorgenommen hatte.... 34er-Schnitt bei 62km mit 700Hm war auf jeden Fall deutlich schneller als "geplant".

Deine Tipps zur Verpflegung haben prima gepasst. Mit 2 halben Riegeln und insgesamt 3 Gels (inkl. Laufen) bin ich hingekommen. Beim zweiten Wechsel hab ich mich ein wenig aufgehalten, da ich mir noch Socken angezogen hab.
Der erste Kilometer auf der Laufstrecke (3x 2,5km Wendepunktstrecke) war natürlich viel zu schnell; die Zuschauer standen so nah an der Strecke und die Stimmung war so gut, daß ich automatisch mitgezogen wurde. Erste Runde unter 23 Minuten; da wusste ich, dass ich voll im Plan (um die 1:10 bzw. 4:40/km) bin; die zweite Runde war noch ok; in der dritten hab ich mich dann doch richtig gequält. Dafür hab ich den Einlauf in den Zielbereich genießen können, da ich dort fast alleine war.

Mit 3:35h sehr zufrieden im Ziel und mein "Fan" hat sich auch nicht allzu gelangweilt...=:-))

Jens

18Okt/110

Löwenlauf Hachenburg – Bericht von Michael

Hallo Zusammen,

am vergangenen Samstag habe ich einen sehr schönen sportlichen Tag verlebt:

Nach dem Aufstehen um 8:30 Uhr folgte der Blick auf´s Thermometer - 2 Grad Celsius - brrr. Naja, die Sonne schaute über die Baumwipfel und es sollte trocken bleiben. Beste Aussichten für einen schönen Tag. Nach einem guten Marathonfrühstück gings um 10 Uhr los zum Wettkampf nach Hachenburg. Dort angekommen zeigte das Thermometer ca 7 Grad u die Sonne strahlte. Immer noch kalt, aber mit Handschuhen würde es gehen - so meine Einstellung. Startnummer abholen, letzte Vorbereitungen treffen und los gings (11:30 Uhr pünktlich) zu 42,195 Laufkilometern durch den schönen Westerwald.

Das herausfordernde Streckenprofil vor Augen (s. u.)  ging ich in einem angemessenen Tempo auf die ersten Kilometer. An der ersten Steigung zeigte sich bereits wer an diesem Tag etwas vorhatte. Eine Spitzegruppe von von ca 15 Läufern, die dann später auch zerfiel, setzte sich deutlich ab. In meinem Tempo lief ein weiterer Läufer mit.
Gegen Ende der ersten Steigung km 7-11 überholten wir zwei Läufer. Die nächsten km verliefen sehr "entspannt". Auf dem befestigten Weg ging es bergab zum Dreifelder Weiher. Schnell bei der Verpflegungsstation nochmal Riegel und Wasser getankt und weiter gings auf der großen Runde. Nach den Waldwegen folgten ca 4km enge Wanderwege am See entlang (s. Foto). Eine super Kulisse. Nach der Runde um den Weiher hieß es dann "Zähne zusammen beißen" und auf zum höchsten Punkt der Strecke. Dieser Part war es dann auch der wirklich Kraft kostete. Gemeinsam mit Martin ("im Ziel haben wir uns dann auch mal vorgestellt" :) ) gings wieder den Berg hinauf. Es lief in den Umständen entsprechend gut. Auf dem Weg nach oben trafen wir einige "Bekannte" aus Gruppe 1. Oben angekommen - was eine Erleichterung - machten wir uns mit der Sonne im Gesicht auf die letzten 9km ab ins Ziel auf dem alten Markt in Hachenburg …
Nach 3:14:09 h blieb die Uhr für mich stehen und ich war sehr glücklich angekommen zu sein!!

DANKE für den Zielempfang an Emma, Moritz, Manu & Mathias, Claudia & Hendrik und natürlich die Super Unterstützung durch Sabine (Verpflegung, Massage u Zielempfang)! :)

FAZIT: Der Löwenmarathon ist SEHR zu empfehlen! Landschaftlich reizvoll, sehr gut organisiert und läuferisch eine interessante Herausforderung!

Viele Grüße
Michael

16Okt/110

Löwenlauf Hacheburg – Hattrick für Sebastian und Top10 für Michael

Am Samstag den 15.10.2011 fand bereits zum 25 mal der Löwenlauf in Hachenburg statt.

Bei super Wetter waren auf der Marathonstrecke Sebastian und Michael unterwegs.

Etwas später beim 10km Lauf gingen Ilona und Jens an den Start.

Sebastian´s Ziel für den diesjährigen Marathon beim Löwenlauf war der Hattrick.
Den die beiden Jahre zuvor konnte er bereits den Gesamtsieg über die Marathon Strecke für sich verbuchen.

Michael´s Ziel bei war "ankommen", wobei das natürlich etwas untertrieben war.

Nach 2:29:22h erreichte Sebastian dann auch als erster Marathonläufer das Ziel
und machte so seinen 3. Sieg in Folge perfekt.

Bei Michael lief es auch sehr gut, er hat sich das Rennen gut eingeteilt und lief in einer super Zeit von 03:14:09 als Gesamt 9. und Gewinner seiner Altersklasse M30 auf dem Marktplatz in Hachenburg ein. Und das bei der doch recht "welligen" Strecke quer durch den Westerwald. Die Marathonläufer müssen über 500 Höhenmeter überwinden.

Ilona und Jens haben die 10km Strecke in Angriff genommen. Ilona erreichte das Ziel in einer Endzeit von 57:10 Minuten.
Jens benötigte 45:30 Minuten für die ebenfalls wellige 10km Strecke.

Ergebnisse Marathon

Platz   Zeit      SNr  Name                       Verein                  Jhrg | Klasse-Platz
     1  2:49:22,0   319  SEBASTIAN LEINS            KÖLNER TRIA-TEAM 01     1982   MHK     1
     2  2:52:07,0   380  ANDREAS SENNER             TUS DEUZ                1969   M40     1
     3  2:52:38,0   141  LARS BREUER                LG BRECHEN              1964   M45     1
     4  3:05:28,0   303  ALEXANDER ICKENROTH        SRL TRIATHL. KOBLENZ    1969   M40     2
     5  3:07:49,0   306  DIRK KARL                  TSG GRÜNSTADT           1968   M40     3
     6  3:09:37,0   374  MARKUS MÜLLER              WSG BAD MARIENBERG      1965   M45     2
     7  3:09:59,0   335  ANDREAS ROTH               LG BRECHEN              1966   M45     3
     8  3:10:58,0   326  LOTHAR OVERHAGE            GANSER TRIATHL. TEAM    1962   M45     4
     9  3:14:09,0   290  MICHAEL HAHMANN            RSV DAADETAL/3-FORCE    1981   M30     1
    10  3:14:25,0   371  MATTHIAS CHRISTIAN         DJK MARIENSTATT         1972   M35     1
    11  3:15:27,0    42  MARTIN ALTHOFEN            DBL-T. RSG MONTABAUR    1965   M45     5

 

Hendrik

28Sep/110

Weton Benefizlauf – Laufen für den „Guten Zweck“

Am 17.09.2011 bin ich beim Benefizlauf der Firma Weton über die 10km mitgelaufen.

Da es keine "offizielle Wertung" gibt konnte ich es etwas lockerer angehen.
Das hieß konkret, schnell zum Wendepunkt und moderat zurück.
So kam ich in einer Endzeit von 36:30 Minuten noch als erster Läufer zurück zum Weton Firmengelände in Elz.

Die Strecke führte vom Weton Firmengelände in Elz entlag des Radweges zum "Diezer Mühlchen" und wieder zurück.

Die Startgelder und Spenden gingen zu Gunsten der Leberecht-Stiftung für Kinder in Not.

Hendrik

11Sep/110

Sieg zum Saisonabschluß (Triathlon) in Taunusstein/Wehen

Heute haben wir, Jens und ich, den letzten Triathlon (olympische Distanz) für diese Saison in Taunusstein/Wehen bei Wiesbaden absolviert.

Nachdem ich nach Wiesbaden ja den Taunus "radtechnisch" kennenlernen konnte, haben wir uns noch spontan für den Wehener Erich-Fill-Triathlon angemeldet. Der Triathlon findet bereits zum 27. mal statt und dürfte damit wohl einer der ältesten sein.

Geschwommen wurde im neuen Wehener Freibad (1300m) dann wieder 40km durch den Taunus mit 600 Höhenmeter und abschließend 10km laufen. Wobei hier die ersten 5km ebenfalls "taunus-like" waren und entsprechend bergauf verliefen.

Am Ende konnte ich in einer Zeit von 02:04:35h, auch dank der Unterstützung vom kleinen Moritz und Claudia, den Gesamtsieg erringen.

Jens landete in seiner Altersklasse auf dem 9. Platz in einer Zeit von 2:34:00h auf dem anspruchsvollen Kurs.

Der Triathlon war sehr schön und der Ausrichter (TV 1873 Wehen e.V.) sehr freundlich.

Wenn das Wetter stimmt ist die Veranstaltung auf jeden Fall zu empfehlen. Allerdings sollte man sich nicht auf "lockeres Ausrollen" am Saisonende einstellen. Bei diesem Kurs wird einem noch einmal alles abverlangt!

Hendrik

28Aug/110

Stadtlauf Hadamar

Wie bereits in den letzten zwei Jahren bin ich dieses Jahr beim Hadamarer Stadtlauf gestartet.

Denn als "Neu-Hadamarer" muss ich mich bei der Veranstaltung auf meiner "Haus- und Trainingsstrecke" sehen lassen.

Leider waren die Beine nicht ganz zu gut wie in den Vorjahren. So konnte ich aber immerhin als schnellster Hadamarer und schnellster Triathlet die 10km in einer Endzeit von 35:37 Minuten als Gesamt 6. und Sieger in meiner Altersklasse absolvieren.

Hendrik

15Aug/110

Saisonhöhepunkt – Ironman 70.3 Wiesbaden

Der Saisonhöhepunkt ist geschafft!

Nachdem ich eigentlich in Frankfurt bei dem Ironman Germany über die Langdistanz starten wollte hatte ich mich doch für den "kleineren Bruder" entschieden. Am 14. August war es dann auch soweit.

Bei für diesen Sommer (wenn man das SOmmer nennen konnte) guten Wetterbedingungen habe ich die recht anspruchsvolle Strecke in Angriff genommen.

Geschwommen wurden 1,9km im Raunheimer Waldsee. Bei dem See handelt es sich um einen aktiven Baggersee. Wir durften so um einen riesigen Bagger der auf einer Insel im See stand herum schwimmen. Eine beeindruckende Kulisse.

NAch dem Schwimmen begann dann die "Arbeit". Auf dem 92km mussten über 1.500 Höhenmeter bewältigt werden. Es ging quer durch den Taunus. In Wiesbaden durften wir dann die "Platte" hochfahren. Oben angekommen war sogar noch Nebel.

Der abschließende Halbmarathon (21,1km) wurde in 4 Runden im Wiesbadener Kurpark gelaufen.

Mit meiner Leistung bin ich zufrieden gewesen auch wenn ich gerne noch 1-2 Minuten schneller gelaufen wäre.

So landete ich in einer Endzeit von 04:40:36h auf dem 6. Platz in meienr Altersklasse (M30) von 237 Finishern in der Altersklasse und der 39. Gesamtplatz von rund 2.00 Startern.

Hier noch die Einzelzeiten und ein paar Fotos.

Schwimmen (1,9km) = 00:29:20h
Rad (92km) = 02:41:26h
Laufen (21,1km) = 01:24:20h

Hendrik